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Neuigkeiten: Neue Morimoto Matcha Sorten 2016

Anfang 2016 hat sich das Marimo-Sortiment um neue Morimoto-Matcha-Sorten erweitert. Nachfolgend finden Sie die Beschreibungen der einzelnen Sorten (s.u. neben dem Foto der jeweiligen Matcha-Sorte).

Foto: Bio Morimoto Matcha Gyokujou in der 20g-Dose, Chasen aus dunklem Bambus, Matchaschale [Unikat] von NARIEDA Shinichiro

Die aktuellen Analyse-Ergebnisse zu den unterschiedlichen Sorten des Bio Morimoto Matcha finden Sie zur Ansicht und als Download auf unserer Seite: http://marimo.eu/analysen.html

Wir geben jedes Jahr mehreren Analysen für die Tees von Familie Morimoto in Auftrag, aber aufgrund der Fülle an Teesorten ist es nicht möglich jeden Tee einzeln zu analysieren. Die Analysen sind nach Teegarten, Erntezeitpunkt und Anbauweise angeordnet (z.B. 1. Ernte 2015, Roji Saibai (unbeschattete Tees) oder 2. Ernte 2015, Kabusecha (beschattete Tees)). Zudem werden die Tee-Blätter vor dem Mahlvorgang analysiert, also nicht als Matcha nach dem Mahlen. Dadurch sind die Ergebnisse der Matcha-Sorte jeweils bei der entsprechenden Ernte mitinbegriffen, aber nicht einzeln als "Matcha" aufgelistet. Beispiel: Die Analyse-Ergebnisse, die sich auf den Morimoto Matcha beziehen, finden Sie bei den Analysen der 1. Ernte der Familie Morimoto.

     

 

MORIMOTO MATCHA

KABUSE 2 PREMIUM (bio)

Für diesen Matcha haben die Morimotos ihre Teesträucher der Varietäten Oku Midori, Oku Yutaka und Minami Sayaka ausgewählt. Dank der Beschattung (Kabuse) und dem sehr gründlichen Mahlvorgang ist dieser Matcha überraschend fein und leuchtend grün, obgleich das dafür verwendete Blattgut von der 2. Ernte stammt.

Morimoto Matcha Kabuse 2 Premium ist eine Pulvertee-Qualität, die für den Einsatz in Grünteegebäck, Mixgetränken oder anderen Lebensmitteln auf Feinschmeckerniveau geeignet ist, und weist ebenso wie die einfachere Alternative (siehe oben) ein ausgesprochen gutes Preisleistungsverhältnis auf. Auch der Genuss als pures Getränk kann durchaus empfohlen werden.


  
 

MORIMOTO MATCHA (bio)

Der beste Sencha der Morimotos (Miyazaki Tokujou Sencha) wird auf einer Keramikmühle schonend zu feinem Pulver vermahlen. Der dadurch hervorgehende Pulvertee ist intensiv grün und geschmacklich sehr ausgewogen. Einfach in kaltes Wasser eingerührt oder auch als Milchshake. Auch in warmem Wasser ergibt sich ein hervorragender intensiv grüner Tee.

 
  
 

MORIMOTO PREMIUM MATCHA

MINAMI SAYAKA (bio)

Die besonders feinen Blätter ausschließlich von der Strauchsorte Minami Sayaka werden schonend zu feinem Pulver vermahlen. Die Sträucher werden zuvor für etwa zwei Wochen mit schwarzen Netzen beschattet (Kabuse). Haruyo und Shigeru Morimoto haben diese Strauchsorte für ihren besonderen Matcha aufgrund der intensiv-grünen Farbe, des besonderen fruchtigen Duftes und der feinen Süße ausgewählt. Durch die lange Beschattung treten diese Eigenschaften der Minami Sayaka besonders schön hervor.

Ein eleganter und außergewöhnlicher Pulvertee, der durch seinen zart-blumigen Duft begeistert.

 
  
 

MORIMOTO MATCHA GYOKUJOU (bio)

Die zartesten Blätter ausschließlich von der Strauchsorte Oku Midori werden schonend zu feinem Pulver vermahlen. Die Sträucher werden zuvor für etwa zwei bis drei Wochen mit schwarzen Netzen beschattet (Kabuse). Haruyo und Shigeru Morimoto haben diese Strauchsorte für diesen eleganten Matcha aufgrund der geschmacklichen Tiefe mit schönem, leichtem Umami und vollen Körper, sowie aufgrund der feinen Süße ausgewählt. Durch die lange Beschattung treten diese Eigenschaften besonders schön in Erscheinung.

Im Vergleich zum Morimoto Premium Matcha Minami Sayaka, der oben zu finden ist, hat der Morimoto Matcha Gyokujou noch mehr Körper und mehr Tiefe, und ist in diesem Sinn klassischer.

Obwohl dieser Pulvertee mit der Keramikmühle gemahlen wurde, also nicht mit der Granitmühle, ist die Konsistenz wunderbar fein, was dem hochkarätigem Blattgut zu verdanken ist, das als Ausgangsmaterial ausschließlich für diesen Matcha verwendet wird.

 
  
 

KAFUN CATECHIN TEE (bio)

Pulvertee aus Blättern der Teestrauch-Variante benifuuki. Benifuuki ist die einzige Pflanze, die einen beachtlichen Gehalt an methyliertem EGCG enthält. Darüber hinaus sind auch die Gehalte anderer Catechine ausgesprochen hoch, wodurch der Tee vergleichsweise kräftig schmeckt.

Die Analyseergebnisse auf Packungs-Rückseite aufgelistet. Da wir jedes Jahr den Kafun Catechin Tee analysieren lassen, sind jeweils die aktuellen Analyse-Ergebnisse des entsprechenden Jahrgangs auf der Rückseite zu finden. Die Catechinwerte sind außergewöhnlich hoch, und scheinen mit dem Alter der Teesträucher noch weiter zu steigen. Die Entwicklung der Catechinwerte ist natürlich über die Jahre hinweg mitverfolgbar, wenn Sie das Rückseiten-Etikett aufheben.

Als Faustregel gilt: Je kräftiger der Tee schmeckt, desto höher ist der Gehalt an Catechinen. Da die Teepflanzen nur bei voller Sonne Catechine bilden, werden die benifuuki Büsche für Kafun Catechin Tee nicht beschattet. Die Morimoto ernten die Benifuuki-Sträucher erst dann, wenn drei Tage am Stück die Sonne geschienen hat. Falls ein Tag in diesem Zeitraum bewölkt ist, muss die Ernte verschoben werden. All dies geschieht, um den außergewöhnlich hohen Catechin-Gehalt zu garantieren.

Dadurch, dass bei diesem Tee nicht nur der Aufguss, sondern das in Wasser fein verteilte Pulver komplett mitgetrunken wird, können alle Inhaltsstoffe des Teeblattes aufgenommen werden.

 
  


Foto: Haruyo Morimoto umarmt die Teesträucher in ihrem Bio-Teegarten in Miyazaki